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Kalt- und Warmakquise

Kaltakquise ist die Erstansprache eines potenziellen Kunden, zu dem bisher keine Geschäftsbeziehungen bestanden. Die potenziellen Kunden werden ohne Vorkontakt angesprochen, z.B. im Rahmen von so genannten Haustürgeschäften (im privaten Bereich). Bei Firmenkunden ist die telefonische Erstansprache üblicher. Bei der Kaltakquise ist vor allem auf die Vermeidung von Wettbewerbswidrigkeiten zu achten.

Warmakquise ist zumeist die effizientere Akquisitionsvariante. Sie stützt sich auf bekannte Bezugsstellen, wie z.B. Ansprechpartner aus Mitgliedschaften, Verbundgruppen, Kooperationspartnern oder auch in Firmen. Auch das Pflegen einer Kundendatenbank und regelmäßige Kontaktaufnahme mit den dort aufgeführten Kunden gehört in den Bereich der Warmakquise.

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Gefördert durch:

Europäische Union - Europäischer SozialfondsFreie und Hansestadt Hamburg - Behörder für Wirtschaft und Arbeit

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.