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Unternehmerpersönlichkeit

Ein großer Teil der kleinen und mittleren Unternehmen scheitert in den ersten fünf Jahren. Der wichtigste Grund hierfür liegt oft in der Person des Unternehmers – im Fehlen wichtiger Kenntnisse und Fähigkeiten (z.B. betriebswirtschaftliche Kenntnisse oder die Fähigkeit, den Markt zu überblicken). So unterscheidet der amerikanische Unternehmensberater Michael E. Gerber zwischen den Rollen der Fachkraft, des Managers und des Unternehmers, die in jedem Unternehmen vorhanden sein müssen und die oft von ein und derselben Person ausgefüllt werden müssen: dem Gründer.

Natürlich können Sie versuchen, in allen drei Rollen möglichst gut zu werden und die Widersprüche auszuhalten. Auf lange Sicht schafft es aber kaum jemand, sich mit der gleichen Energie auf die Facharbeit, das Management und die Unternehmensentwicklung zu konzentrieren.

Um Ihr Unternehmen am Leben zu halten ist es also wichtig, Ihre eigenen Stärken zu kennen und nach Möglichkeit fehlende Positionen durch kompetente Partner zu besetzen. Voraussetzung für solche Entscheidungen ist aber, dass Sie wissen, wo Sie aktuell stehen. Dabei hilft Ihnen unser Test zur Selbsteinschätzung. Bitte kreuzen Sie die Aussagen an, die auf Sie zutreffen:


Trifft zu
Ohne mich würde alles ungeregelt ablaufen.
Ich sehe Marktlücken und Chancen stärker als andere.
Ich konzentriere mich gerne auf eine Sache.
Ich weiß, wie Ideen technisch umgesetzt werden können.
Auf mich kann man sich verlassen.
Probieren und Tüfteln ziehe ich abstraktem Denken vor.
Ich haben viele Ideen und will diese umsetzen.
Ich überprüfe gerne den aktuellen Stand.
Ich bin ständig auf der Suche nach außergewöhnlichen Chancen.
Ich habe gerne alles unter Kontrolle.
Ich wandle alltägliche Situationen in Geschäftsideen um.
Ich schaffe gerne Ordnung.
Ich bin neugierig und prüfe alles auf Geschäftstauglichkeit.
Ich lebe in der Gegenwart.
Ich bin ein Pragmatiker.
Sie fühle mich in der Rolle des Erfinders und Entdeckers wohl.
Wenn etwas ansteht, erledige ich es gern selbst.
Ich verwalte gerne den Erfolg.
Ich habe meinen Arbeitsablauf gerne unter Kontrolle.
Ich bin ein Macher.
„Was wäre wenn“ ist einer meiner häufigsten Überlegungen.
Meine Gedanken kreisen häufig um die Zukunft.
Auf meinem Gebiet bin ich ein Profi.
Ich vergleiche das heute gerne mit dem, was hätte sein sollen.

Gefördert durch:

Europäische Union - Europäischer SozialfondsFreie und Hansestadt Hamburg - Behörder für Wirtschaft und Arbeit

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.